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Einfach sein Zelt irgendwo aufschlagen,
das ist in Schleswig-Holstein verboten und kostet im schlimmsten Fall 10.000 Euro Strafe.
Die Stiftung Naturschutz und der Förderverein Winderatter See-Kielstau e.V. gestatten wildes Campen am Winderatter See. Anscheinend hat man keine Vorstellung davon, wieviel Unruhe und Aufregung nachts in der Tierwelt durch solch unverantwortliche Aktivitäten entsteht. Wer von diesen "Naturliebhabern" merkt schon, wieviel brütende und wärmende Altvögel er nachts vom Nest scheucht, wodurch der Nachwuchs zugrunde geht und was zertrampelt wird, wenn er nicht auf Wegen sondern Mitten durch`s Gelände läuft.
Das hat mit Naturerlebnis nichts zu tun, das ist unverantwortlich!
Den Jägern, für die ein angepasstes und schonendes Verhalten bei ihren Aktivitäten in der freien Natur selbstverständlich und erlernt ist, hat man erhebliche Auflagen "diktiert".
Sicher ist es für echte Naturliebhaber ein spannendes Abenteuer, sich auch mal nachts in freier Natur aufzuhalten; aber muss es gleich CAMPING sein, wie vor kurzem im NDR-Fernsehen gezeigt.
Übrigens bekam ich auf meine Frage - was passiert, wenn die Camper mal "aus der Büx müssen" die Antwort - die haben alle einen Spaten dabei und vergraben ihre Hinterlassenschaften. Traumtänzer!
Hier ein Link zur Sendung des NDR

War auf ARTE zu sehen: Staatfeind Nr.1 in Dänemark
Das Königreich Dänemark baut aus Angst vor der Afrikanischen Schweinepest einen 70 km langen Eisenzaun gegen Wildschweine, die die Tierseuche einschleppen könnten. Experten bezweifeln den Sinn des Projekts, obendrein sehen viele Dänen und ihre deutschen Nachbarn darin ein Symbol der Abschottung.
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